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IT Infrastructure Library

IT Infrastructure LibraryIT Infrastructure Library

Wenn es in der Informationstechnologie um Einsparpotenziale oder kostengünstige und zielgerichtete Weiterentwicklungen geht, wird immer häufiger der ITIL Standard genannt. ITIL steht dabei für "IT Infrastructure Library". Dabei ist es unerheblich, ob diese Überlegungen im Product Lifecycle Management (PLM) oder im Enterprise Information Management (EIM) angestellt werden.

Die IT Infrastructure Library ist eine Sammlung von Modellbeispielen für das IT Service Management und gilt als De-Facto-Standard zur Planung und Implementierung von Serviceprozessen. Seit 1989 die ersten Teile dieser Bibliothek im Auftrag der britischen Regierung veröffentlicht wurden, ist ITIL zu einem weltweiten Standard gereift, der von Rechenzentren, IT Dienstleistern und EDV Abteilungen angewandt wird. Heute enthält ITIL unter anderem Prozessempfehlungen für zehn Bereiche, so zum Beispiel für Konfiguration, Change- und Service Level Management.

ITIL stützt sich auf bewährte Lösungen ("Best Practices"). Diese Leitfäden beschreiben ausschließlich, was zu tun ist (woran muss man denken, welche Risiken sind einzukalkulieren usw.). Das "Wie" dagegen ist nicht Gegenstand von ITIL, sondern abhängig von den individuellen technischen und organisatorischen Bedingungen.

Für das „Wie“ können Sie auf unsere vielfältigen Erfahrungen und Vorlagen zurückgreifen: Die CENIT verwendet bei allen Application Management Services (AMS) Projekten diesen einheitlichen Standard.

Ihre Vorteile:

  • Verringerter Aufwand bei der Entwicklung von Prozessen, Prozeduren und Arbeitsanweisungen
  • IT Dienstleistungen, die Ihren Anforderungen entsprechen
  • Wirksamere Vorbereitung auf das Management von Fehler- und Störfällen
  • Unterstützung des Wandels vom reaktiven Verhalten hin zu präventiven Aktionen
  • Bessere Kommunikation zwischen den IT Mitarbeitern und Anwendern