
Eine Dymola Installation besteht aus der Basiskonfiguration und ausgewählten Add-On Optionen, die die Dymola Funktionalitäten für spezielle Anwendungsfälle erweitern.
Ermöglicht die Bestimmung unbekannter Modellparameter durch Anpassung der simulierten Zeitverläufe an vorgegebene Zeitverläufe.
Ermöglicht den Abgleich von Modellparametern zur Verbesserung der Systemdynamik. Eine Mehrzieloptimierung erlaubt die Vorgabe mehrerer Kriterien sowie die interaktive Entscheidung über einander widersprechende Forderungen.
Ermöglicht die Verschlüsselung von Modellen, die Schaffung von Schnittstellen zu Programmen für die Versionskontrolle und stellt Hilfe zum Prüfen, Testen und Vergleichen von Modellen bereit.
Übersetzt Dymola-Modelle in Systems-Functions (S-Functions) als C-Code. Ein- und Ausgänge müssen in Dymola festgelegt werden. Das Dymola-Modell steht in Simulink als ein Block mit veränderbaren Anfangsbedingungen und Parametern zur Verfügung.
Ermöglicht die Echtzeitsimulation von Dymola-Modellen auf Windows-PCs und unterstützt Hardware-in-the-Loop-Simulationen auf verschiedenen Plattformen. Diese Option sollte zusammen mit der Option Simulink-Interface bestellt werden.
Ermöglicht den Export eine Dymola-Modells in eine andere Windows-Umgebung, in der keine Dymola-Lizenz zur Verfügung steht.
Ähnlich dem Binary Model Export, jedoch nicht auf Windows-Umgebungen limitiert. Zusätzlich wird ein lesbarer C-Code generiert, um die eigenständige Simulation des Modells und die Schaffung von Schnittstellen zu anderen Programmen zu ermöglichen.