Die Entstehung und Änderung mechatronischer Produkte erfordert oft die Integration von weltweit verteilten Teams und unterschiedlichen Technologien, die in der Mechanik, Elektrik/ Elektronik, Fluidik, Hydraulik oder im Software Engineering eingesetzt werden.
Kontinuierliche Abstimmung der Entwickler untereinander und mit Funktionsbereichen außerhalb des Engineerings ist der Schlüssel zur effektiven mechatronischen Produktentwicklung.
Die mechatronische Produktstruktur ist das zentrale Element unserer Industrielösungen für die verteilte Produktentwicklung.
Wir bieten Unternehmen immer das richtige Lösungspaket - je nach „PLM Reifegrad", also von der Integration der mechanischen Konstruktion in die SAP Prozesse, zum Beispiel mit der CATIA V4, V5 oder V6 SAP Integration, über die Anbindung des Leiterplatten-Designs in Mentor, Cadence, Zuken oder Altium bis hin zum System-Engineering mit Disziplin- übergreifender Zusammenarbeit.
Mehrere 100 Kunden mit Zehntausenden von Anwendern aus Entwicklung und Konstruktion nutzen bereits die Vorteile der integrierten Produktentwicklung mit SAP PLM. Diese langjährige Erfahrung aus dem praktischen Einsatz zeichnet unsere Mechatronikprodukte und Servicepakete aus.
Die frühzeitige schnittstellenfreie Einbindung von typischen Folgeprozessen wie z.B.
basiert auf einem konsistenten, transparenten Konfigurationsmanagement im integrierten ERP/ PLM System.
Die kontrollierte Synchronisation nativer CAD Bibliotheken mit SAP – auch über verteilte Standorte – fördert die Verwendung von Vorzugs-Materialien. Die Auswirkung der Änderung von Komponenten auf das Gesamtprodukt ist sofort fachübergreifend nachvollziehbar.
Unsere Lösung schafft Klarheit zu verschiedenen Entwicklungsständen und macht die komplette Produkthistorie nachvollziehbar. Dies gilt insbesondere für variantenreiche Produkte und solche mit kurzem Lebenszyklus.
Der direkte Stücklistentransfer aus den CAD Systemen ins SAP erlaubt die frühzeitige Bereitstellung korrekter Fertigungsstücklisten mit den zugehörigen Produktinformationen. Dies macht die zeitintensive fehleranfällige Datenaufbereitung und manuelle Stücklistenerfassung überflüssig.
Alle für eine konkrete Aufgabe benötigten Produktinformationen werden den Prozessteilnehmern im korrekten Prozesskontext in für sie geeigneten Formaten zur direkten Weiterverarbeitung in der Fachabteilung angeboten.
Vorkonfigurierte Prozessabläufe mit der einfachen Möglichkeit von Ad-hoc-Anpassungen durch den Projektmanager kombinieren dabei Prozesssicherheit mit der notwendigen Flexibilität in der praktischen Produktentwicklung.